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Verdacht des Betrugs und der Markenfälschung von Tonerkartuschen


Beamte des Zollfahndungsamts Frankfurt haben gestern 28 Wohn- und Geschäftsräume im Rhein-Main-Gebiet sowie in Nordrhein-Westfalen durchsucht. Dabei konnten sie laut einer Pressemitteilung des Zolls gefälschte Tonerkartuschen im Wert von etwa zehn Millionen Euro sowie umfangreiche schriftliche und elektronische Beweismittel sicherstellen. Die Ermittlungen richten sich gegen eine 24-köpfige Gruppierung, die im Verdacht stehe, Tonerkartuschen der Firma Kyocera im großen Stil gefälscht und anschließend verkauft zu haben. Die drei Hauptbeschuldigten wurden laut Zoll mit Haftbefehl festgenommen.
Die Gruppe soll nach bisherigen Ermittlungen leere Tonerkartuschen in Europa angekauft, einen Teil davon nach China und Dubai ausgeführt und die dort befüllten Tonerkartuschen wieder nach Deutschland eingeführt haben. Einen anderen Teil der Kartuschen sollen sie in einer Produktionsstätte in Frankfurt am Main und Dieburg befüllt haben. Der Vertrieb der vermeintlichen „original Kyocera Tonerkartuschen“ soll über ein Firmengeflecht in Deutschland und den Niederlanden abgewickelt worden sein. Der Zoll geht derzeit von einer Schadenssumme im zweistelligen Millionenbereich aus.

 

Weitere Informationen und Fotos auf der Homepage des Zolls


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