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Hohe Geldbußen gegen Transportunternehmen und Automobilzulieferer


Die Europäische Kommission hat wegen Kartellabsprachen Geldbußen gegen vier Kfz-Seetransportunternehmen in Höhe von 395 Millionen Euro, zwei Zündkerzenlieferanten in Höhe von 76 Millionen Euro und zwei Anbieter von Bremssystemen in Höhe von 75 Millionen Euro verhängt. Laut Pressemitteilung der Kommission haben alle Unternehmen ihre Kartellbeteiligung eingeräumt und einem Vergleich zugestimmt.
Danach bildeten die Transportunternehmen CSAV, K-Line, MOL, NYK und WWL-EUKOR von Oktober 2006 bis September 2012 ein Kartell, das den Markt für den Hochseetransport neuer Pkw, Lkw und anderer großer Fahrzeuge betraf. Verkaufsleiter der Unternehmen hätten regelmäßig Preisabsprachen getroffen, Kunden untereinander aufgeteilt und sensible Geschäftsinformationen über Preiselemente ausgetauscht.
Das Kartell der Zündkerzenhersteller Bosch, Denso und NGK bestand nach den Ermittlungen der Kommission von 2000 bis 2011. Auch sie hätten sensible Geschäftsinformationen ausgetauscht, sich in einigen Fällen über Preisangebote und ihre jeweiligen Anteile an den Lieferungen für bestimmte Kunden verständigt. Der dritte Beschluss betrifft den Bereich hydraulische Bremssysteme mit den Zulieferern TRW (jetzt ZF TRW), Bosch und Continental. Auch hier stellte die Kommission fest, dass die Automobilzulieferer ihr Marktverhalten über mehrere Jahre hinweg koordinierten.


 

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