Liechtenstein meldet Erfolge bei Geldwäschebekämpfung
Die liechtensteinische Meldestelle zur Bekämpfung der Geldwäscherei und Terrorismusfinanzierung hat für das Jahr 2009 eine positive Bilanz gezogen. Im Berichtsjahr hätten Finanzintermediäre insgesamt 235 Verdachtsmeldungen gemäß Sorgfaltspflichtgesetz, 21 Meldungen gemäß Marktmissbrauchsgesetz und eine Meldung nach dem Gesetz über die Durchsetzung internationaler Sanktionen erstattet. Gegenüber dem Vorjahr sei dies eine Zunahme um 24 Prozent. Regierungschef Klaus Tschütscher führt den Erfolg unter anderem auf konsequente Gesetzgebung, die Sensibilisierung des Finanzplatzes und ein effizientes Meldesystem zurück.

